Von Managua nach Little Corn– Mein Horrortrip zu den Corn Islands

Reisen bildet. Reisen macht Spaß. Reisen kann auch wirklich anstrengend und eklig werden. Wenn ihr einen sensiblen Magen und einen kurzen Geduldsfaden habt, dann solltet ihr euch fürs Fliegen entscheiden.

 

Viele Backpacker lassen das kleine Paradies Little Corn auf ihrer Route aus, da man entweder nur hinfliegen kann (für 165 US$ mit La Costeña) oder den langen und beschwerlichen Weg mit Bus und Schiff nehmen muss. Etwa 30 Stunden soll der Trip von Managua zu den Corn Islands dauern. Wird schon nicht so schlimm sein, dachte ich mir….. Ich Sparfuchs habe mich für die günstige Tour entschieden und war gespannt aufs Abenteuer. Wenn ich gewusst hätte, was mich mit der billigen Variante erwartet, hätte ich vielleicht anders entschieden. Aber lies selbst!

Das Ziel: Little Corn in Nicaragua
Das Ziel: Little Corn in Nicaragua

(B)Logbucheintrag: Tag 1

Es ist Mittwoch früh, vor Sonnenaufgang. Ich bin in Nicaragua und bereit die Corn Islands zu entdecken. Die Corn Islands (Islas del Maíz) sind ein Südseeparadies mitten im Karibischen Meer. Big Corn und Little Corn werden sie liebevoll genannt. Ihre Gesamtfläche misst knappe 13 km². Mehr als 400 Km liegen zwischen mir und dem Südseeparadies. Wird mir dieses Abenteuer gelingen? Ich bin ganz zuversichtlich. Mein Sack ist geschnürt und geschultert, ich tippe mit meinen Fingerkuppen ungeduldig auf die Fensterbank beim Blick in die Dunkelheit des anbrechenden Morgens. Auf Facebook suchte ich über die Gruppe Backpacking Nicaragua eine Reisebegleitung, damit dieser lange, lange, verdammt lange Weg nicht ganz so ätzend wird. Rebecca hat sich gemeldet. Mein Kompagnon ist gesichert. Little Corn – wir  kommen!

 

Mittwoch, 5:20 Uhr: Das Taxi ist pünktlich auf die Minute. Nur noch 30h, dann sollten wir da sein.

Für 250 C$ (7,50€) fährt uns der der freundliche und ein wenig müde Fahrer zum Costa Atlantica Terminal. Hier wollen wir um 6:00 Uhr den Direktbus nach El Rama nehmen, von wo wir das Schiff zu den Inseln nehmen werden. Doch: Der Bus ist voll!!! Für mich und meinen Kompagnon findet sich kein Platz mehr. Der nächste Bus fährt 15 Stunden später. Mist! Dieser Bus hätte 174C$ (umgerechnet also nur 4,90€) gekostet. Wir wollen aber weder warten, noch auf die Reise verzichten. Was nun?

 

Mit dem nächsten Taxi fahren wir für 40C$ (1,10€) zum Terminal De Buses Rigoberto Cabezas beim Mercado Mayoreo. Hier fahren wesentlich häufiger Busse nach El Rama. Es ist knapp und wir rennen, aber wir erwischen gerade noch den Bus um 6:00 Uhr. Für 150C$ (4,20€) kommen wir nach 7 Stunden Fahrt am Hafen in El Rama an. Wir sind gerettet.

(B)Logbucheintrag: Tag 1 Nachtrag

Mein Badezimmer
Mein Badezimmer

Fortuna ist wankelmütig und auf den ersten Erfolg folgt auch schon die Niederlage. Am Hafen erfahren wir, dass ein Boot für die Überfahrt zwar bereitsteht, aber keine Auskunft darüber vorliegt, wann es in See sticht. Der Steuermann vermutet, es läuft am nächsten Abend aus. Er rät uns aber vorsichtshalber schon um 6:00 Uhr morgens anzutreten. Es gibt keine Kojen an Bord und keine Verpflegung. Der schielende Steuermann schlägt uns vor, wir könnten uns mit Hängematten oder Kartons behelfen und uns daraus einen Schlafplatz arrangieren. Angeschlagen von der langen Reise im Bus machen wir uns auf und besorgen billige Hängematten, die für die Überfahrt reichen sollen und Unmengen an Fertiggerichten, Bananen und Kokosbrot. Gepökeltes Fleisch und Kartoffeln waren vergriffen. Wir sind dennoch guter Dinge, dass wir nicht an Skorbut erkranken. Bis zum anbrechenden Morgen begeben wir uns in eine ärmliche Herberge, in der weder Strom noch Wasser noch ausreichende Kühlung vorhanden sind. Die Eimer an den Betten sollen zur kurzen Wäsche genügen. Ich begnüge mich damit, mir das Wasser über den Körper zu gießen und verzichte auf die Reinigung meiner Haarpracht. Doch was beschwere ich mich? Der Preis für die Herberge entspricht ihrem Komfort.  

(B)Logbucheintrag: Tag 2

Der Wartebereich gegen 15 Uhr. Das Toilettensymbol trügt. Es ist nur ein leerer Raum, der wohl irgendwann mal eine Schüssel enthalten wird.
Der Wartebereich gegen 15 Uhr. Das Toilettensymbol trügt. Es ist nur ein leerer Raum, der wohl irgendwann mal eine Schüssel enthalten wird.

Pünktlich um 5:30 Uhr weckt mich der Hahnenschrei meines Weckers. Mein Kompagnon und ich rüsten uns für die Überfahrt und verlassen guten Mutes die ärmliche Behausung. Mit dem TukTuk fahren wir für 10C$ (0,30€) pro Kopf zum Hafen Puerto Arlen Siu. Der schielende Steuermann verkündet uns die nächste Hiobsbotschaft: Das Boot begibt sich erst gegen 20 Uhr auf seine Reise und uns sei es erst um 14 Uhr gestattet vor Ort auf die Abfahrt zu warten. Unsere Nerven sind angespannt und wir wollen uns das nicht gefallen lassen. Wir reden so lange mit Engelszungen auf den Steuermann ein, bis er sich unserer erbarmt und uns jetzt schon in den Warteraum der Hafenanlage lässt. Vielleicht geschieht dies nicht aus Barmherzigkeit, vielleicht wählt er einfach nur den Weg des geringsten Widerstandes gegen die scheppernden Stimmen zweier aufgebrachter Frauen. Doch uns ist das egal: unser Wille obsiegt! Nachdem wir 6C$ Eintritts- oder Bestechungsgebühr aus unseren Beuteln holen, dürfen wir in den Wartebereich, den wir für die nächsten 12 Stunden unser Zuhause nennen können. Es gibt weder bequeme Sitzgelegenheiten noch Toiletten. Unserer Abenteuerlust tut dies aber keinen Abbruch. Zur Mittagszeit füllt sich der Bereich mit Passagieren. Es wird eng und ungemütlich. Ist das etwa schon der Vorgeschmack auf die Reise, die uns an Bord noch bevorsteht? 

(B)Logbucheintrag: Tag 2 Nachtrag

Noch war ich gut gelaunt
Noch war ich gut gelaunt

Am Abend um 18:30 Uhr sollte es endlich losgehen ... dachten wir. Ich hörte in einem Halbsatz die Worte „25 Plätze“ und aufeinmal standen alle auf und rannten zu einem Mann von schmächtiger Statur, der anfing Tickets zu verkaufen. Nichts wie hin. Alle umzingelten den schmächtigen Mann und wedelten aufgebracht mit ihren Ausweisen und 300C$ (8,40€) unter seiner Nase, um die begehrten Tickets zu ergattern. Als wir es den Einheimischen gleichmachten, händigte man uns die Tickets aus. Wir rissen sie ihm aus seinen Händen, schulterten zügig unser Hab und Gut und rannten zum Boot, so schnell uns unsere Füße tragen konnten. Am Boot erreichte uns der nächste Schlag: Das Boot sollte erst morgen früh um 5:00 Uhr die Motoren anwerfen. Fortuna fängt allmählich an, mir auf die Nerven zu gehen. Zumindest konnten wir auf dem Boot bereits einen Schlafplatz beziehen. Unser Gepäck wurde uns abgenommen und selbst lautes Schimpfen und der Versuch zu intervenieren brachte mir keinen Erfolg. Wir holten unsere Hängematten raus und machten uns auf ins Bootsinnere und dann das: man kann hier keine Hängematten aufhängen. Die 8 winzigen, ca. 50 cm breiten Pritschen waren bereits alle belegt. Ich schaffte es wenigstens noch für Rebecca und mich einen Platz auf dem Boden zu ergattern. Ich legte die Hängematten auf dem Boden aus und sitze nun auf dem halben Quadratmeter. Meine Habseligkeiten, die mir von den Matrosen nicht abgenommen wurden, liegen sicher unter der Nachbarpritsche. Es ist 19 Uhr. Ich begebe mich zur Ruhe. 

(B)Logbucheintrag: Tag 3

Nach einer stürmischen Nacht, aber pünktlich um 4:55 Uhr, höre ich das Röhren der Schiffsmotoren. Es geht los! Ich bin verblüfft, denn für diese ungewöhnlichen Umstände habe ich erstaunlich gut geschlafen. Die Kakerlaken ließen mich in Ruhe und die Temperatur wurde nach anfänglicher Hitze erträglich. Nur die Füße der üppigen Dame auf der Pritsche neben mir störten mich. Da sie sich nicht dazu durchringen kann, horizontal auf ihrer Pritsche zu verweilen, stellt sie ihre Füße zuweilen neben mich, unter meine Hängemattenmatratze, neben mein Gesicht oder direkt auf mich drauf. Sie schien sich nicht daran zu stören, dass mein Gesicht sich neben ihren Füßen befand. Wenigstens störte dieser Zustand einen von uns beiden nicht.

 

Nun gut. Es sind noch 12 Stunden Fahrt. Das werde ich ertragen! 

(B)Logbucheintrag: Tag 3 Nachtrag

Leider hab ich kein Foto ihrer Füße, aber man kann sie sich vorstellen....
Leider hab ich kein Foto ihrer Füße, aber man kann sie sich vorstellen....

Nach einer sonst ruhigen Fahrt auf dem Rio Escondido erreichen wir um 12:30 Uhr den Hafen El Bluff, wo die transportierten Güter abgeladen werden. Circa 1 Stunde später werden die Motoren abgestellt und es folgt eine Durchsage: Es geht nicht weiter! Das Wetter ist zu schlecht. Vor kurzem sank ein Fischerboot auf dieser Strecke und nun ist der Kapitän vorsichtig. Man kann uns nicht sagen, wann die Reise weitergehen wird: vielleicht morgen. Vielleicht aber auch erst Sonntag oder Montag, 2-3 Tage später!!!! Guter Gott, steh uns bei! … Darauf sind wir nicht vorbereitet. Wir haben weder genügend Proviant, noch sind die Bedingungen auf diesem Boot komfortabel oder hygienisch. Und diese Füße … Wie soll ich nur diese massiven Füße überstehen?

Zwischenbericht

Es ist Freitagabend. Sobald es dunkel wird, legen sich alle hin, es gibt ja sonst nichts zu tun und Strom gibt es auch keinen. Wir schlafen in einem 12 Quadratmeter kleinen Zimmer. Es sind 12 Erwachsene und 6 Kinder. Ich liege direkt am Ausgang, was bedeutet, jeder der rein und raus möchte, tritt auf meine Füße. Wenn ich auf dem Rücken liege, passen meine Arme nicht neben meinen Körper. Immer wieder sind diese Füße auf meinem 'Bett' oder auf mir, wenn ich es wage, meinen Platz vollständig zu beanspruchen. Babies schreien, draußen werden Bänke geräuschvoll hin und her geschoben. Aber es könnte schlimmer sein. Immerhin können wir liegen und sind weitestgehend vom Wetter geschützt.

(B)Logbucheintrag: Tag 4

Ich hab das Bändchen bis heute nicht vollendet...
Ich hab das Bändchen bis heute nicht vollendet...

50 Stunden sind seit meiner Abfahrt in Managua vergangen. Es ist Samstag früh. Wir haben die Hoffnung, dass das Boot heute noch losfährt. Es sind nur noch 6 Stunden bis zu unserem Ziel. Zum Greifen nahe! Wir rationieren unseren Proviant: Instantnudeln, trockenes Kokosbrot und 6 Bananen. Es stellt sich heraus, dass wir richtig gelegen haben mit unserer Lebensmittelwahl. Ich kann diese Nahrung jedem empfehlen, der, so wie ich, nicht die verschmutzten Toiletten benutzen möchte (Bananen wirken verstopfend....). Die Kloake lässt sich nicht abschließen, es steht kein Toilettenpapier zur Verfügung, es gibt kein Licht und zum Spülen wird ein Eimer an einem Seil ins Wasser gelassen, um Wasser zu schöpfen.

Es ist wirklich langweilig. Unsere Beschäftigung besteht aus Lesen, in die Gegend starren und Armbänder knüpfen. Rebecca hat Fäden dabei und hat mir gezeigt, wie es geht. Dann habe ich wenigstens eine Erinnerung an diese Reise. Ich frage mich, ob ich der üppigen Dame mit den großen Füßen auch ein Bändchen knüpfen soll. Schließlich verbringen ihre Füße und ich viel Zeit miteinander.

 

Plötzlich grölen die Motoren auf. Es ist 9:00 Uhr morgens und wir bekommen die Anweisung Sicherheitswesten anzulegen.Toll…. geht der Kapitän davon aus, dass wir untergehen?! Ich krame meine Tablette gegen Übelkeit heraus und schlucke sie. Die Route ist für Turbulenzen berühmt berüchtigt. Ich höre, wie die Einheimischen anfangen, sich über Kotztüten für ihre Kinder zu unterhalten. Mir schwant, die nächsten Stunden werden alles andere als angenehm. Aber immerhin fahren wir weiter!

 

 

20 Minuten später war es dann soweit: Ein Kind nach dem anderen beginnt sich zu übergeben. Rebecca begibt sich sicherheitshalber nach draußen. Die Geruchsmischung aus Lebensmittelweitwurf und Toilette sind kaum zu ertragen. Ich geselle mich wieder zu den Füßen meiner Bettnachbarin. Das war allerdings ein Fehler. Später wird mir Rebecca erzählen, dass sich die üppige Dame ihre Fingernägel über mir säuberte, während ich zu ihren Füßen schlief … mir bleibt auf diesem Trip aber auch nichts erspart. Zumindest hat sie sich über mir nicht die Füße gesäubert.

(B)Logbucheintrag: Tag 4 Nachtrag

Ich glaub,ich träume– 7 Stunden später ist endlich Land in Sicht! Ich kann es kaum glauben. Wir sind tatsächlich da! Völlig verdreckt, stinkend und hungrig gehen wir von Board. Die Strapazen der letzten Tage sind schlagartig vergessen. Man händigt uns unser Gepäck aus (yay, alles noch da!) und wir erreichen sogar noch das letzte Panga (Boot) um 16:30 Uhr nach Little Corn! Ich wusste es: Das Schicksal schlägt wieder zu meinen Gunsten um! Fortuna ich liebe dich!

 

Hello Karibik! Whoop Whoop!

Resumée

Unsere Reise begann am Mittwoch um 5:30 Uhr in Managua und endete am Samstag um 17:00 in Little Corn. Schlappe 83,5 Stunden dauerte unsere Reise, wovon die reine Fahrtzeit aus harmlosen 22,5 Stunden bestand. Der Rest war quälende und unbequeme Warterei. Dafür kostete mich der Trip auch nur etwa 22€. Ein Hoch auf den Sparfuchs! Und wenn ich ehrlich bin, hätte ich es nochmal genauso gemacht, auch wenn ich im Vorfeld gewusst hätte, was mich bei der Reise erwartet. Die seltsamsten Erlebnisse liefern immer die besten Geschichten ;)

Resumée Nachtrag – Die Rückfahrt

Dass ich wieder das selbe Outfit trage ist reiner Zufall
Dass ich wieder das selbe Outfit trage ist reiner Zufall

Mein Kompagnon und ich reisten 1 Woche später mit dem selben Schiff und dem selben Schlafplatz zurück nach Managua. Der Boden gehörte uns und 18 weiteren Personen. Die zwei schweren Füße der üppigen Dame wurden ersetzt durch 6 tretende Füße und schlüpfrige, klebrige Mangos schreiender Kinder. Nach 30 Stunden landeten wir am Pier und bestiegen den Bus zurück nach Managua. Sechs Stunden holprige Fahrt auf einem Holzschemel stand uns bevor. Doch wir boten den Reisestrapazen mutig unsere Stirn und kamen glücklich und klebrig von den vielen Mangostücken wieder am Ausgangsort unserer Reise an.


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Kommentare: 8
  • #1

    Ina (Donnerstag, 25 Januar 2018 16:48)

    Klingt ja wirklich nach einem Abenteuer! So hast du wenigstens ein Erlebnis über das du sicher noch lange erzählen kannst.

    LG aus Norwegen
    Ina


    www.mitkindimrucksack.de

  • #2

    Martin (Donnerstag, 25 Januar 2018 17:30)

    Krasser Trip! Das ist mal ein Abenteuer!

  • #3

    Ulrike (Donnerstag, 25 Januar 2018 21:36)

    Das klingt in etwa so, wie es uns viele beschrieben haben und warum wir es mit unseren 2 Kids nicht gemacht haben :-) Unsere Überfahrt nach Ometepe mit Pfered und Spucktüten, erscheint ir dagegen jetzt langweilig :-)

    LG Ulrike

    https://littlebigvoyager.com

  • #4

    Miriam (Freitag, 26 Januar 2018 13:02)

    Ih mein Gott, da habt ihr ja was mitgemacht! Ich glaube ich hätte mir den Flieger gegönnt, andererseits, wenn man die Zeit hat, dann ist die Reise mit den Schiff natürlich etwas abenteuerlicher. Diese Geschichte wirst Du Dein Leben lang erzählen können, und das ist verdammt cool!
    Lg Miriam

  • #5

    Verena (Freitag, 26 Januar 2018 19:32)

    Oh mein Gott - krass!

  • #6

    sophie (Sonntag, 28 Januar 2018 17:43)

    Wahnsinn! ich bewundere dich für deinen Mut und deine Lockerheit - trotz allem :)
    Wirklich spannend das Reisen von einer anderen Seite kennen zu lernen. Und ich mag deine ehrliche Art zu schreiben :)

  • #7

    Tanja (Sonntag, 28 Januar 2018 20:40)

    Hat richtig Spaß gemacht deinen Artikel zu lesen :) Toll geschrieben. Was für ein Abenteuer. Und so schön, dass du trotz all der Strapazen die ganze Situation so positiv siehst.

  • #8

    Miriam und Eva unterwegs (Montag, 29 Januar 2018 12:17)

    Wow, das klingt ja nach einer richtigen Odysee... Schön, dass du trotzdem die schönen Seiten sehen kannst :-)